12.11.2017 24. KSC Schlossparklauf

Heute ist der 24. KSC Schlossparklauf, aber so ein Wetter habe ich noch nicht erlebt. Es regnet und es hört nicht auf. Wenn wir nicht als Laufteam Seeger Wohnkonzepte verabredet wären, würden wir (glaube ich) heute nicht starten. Wir sind heute zu Zwölft. (Birgit, Christine, Katharina, Andreas, Erik, Ralf und ich für den Hauptlauf 9,9 km – Sabine, Janine, und Markus (sprang kurzfristig für Dajana ein) für die Staffel je, 3,3 km, Tina (Fotos) und Taz (Maskottchen). Um 10:45 Treffpunkt am „Nackten Mann“ vor dem KSC Stadion. Nach und nach sind alle da. StartNr. – Ausgabe kein Problem. Kurz nach 11:00 Uhr noch schnell ein Team Bild. Schon geht es Richtung Start.

Team.jpg

11.20 ist der Start der 3 Runden a 3,3 km.

Laufstrecke.jpg

                                               * Streckenbild Garmin FR 230/Runalyze.com

Für das Wetter sind doch viele Teilnehmer da. Katharina, Ralf und Erik starten im vorderen Feld, Andreas, Birgit, Christine und ich im hinteren Teil des vorderen Feldes. Mein Ziel für heute, den KSC Lauf mal durchlaufen – nicht wieder am 9. km schlapp machen und die 50 Min. von 2016 zu knacken.  Das Wetter bzw der Regen hört nicht auf. Pfützen überall auf dem Boden. Das kann ja heiter werden. Pünktlich geht es los.  Die ersten großen Pfützen sorgen schon für stop and go bzw. sind für viele schon ein Hindernis, bleiben abrupt stehen und laufen um die Pfütze rum. Ich laufe einfach durch die Pfützen. Die erste Runde ging gut und im Stadion klatschte mich Sabine ab, die als 2. in der Staffel läuft und auf Janine wartet.

 

In der 2. Runde waren die Pfützen noch größer und tiefer, es machte einfach Spaß da durch zu rennen. Ab dem 5. km (24:45) schraubte ich das Tempo bisschen runter, es lief immer noch gut.

Nach der 2. Stadion Runde ging es zum letzten Mal Richtung Schlossgarten. Langsam wurde es mir kalt, die Klamotten waren längst durchnässt. KM 7 + 8 waren super. Jetzt wird es spannend – es kommt KM 9 – aber juhu kein Einbruch – es ging einfach weiter. Letzte Stadionrunde und ich konnte sogar noch spurten.

Da kam das Ziel – die Stadionuhr zeigte 49 Min. 00 Sek. Super neue PB für den KSC Lauf und das bei dem Wetter. Zum Getränkestand musste ich erstmal unterirdisch durch die Tribüne und auf der anderen Seite wieder raus. Ich holte mir was warmes zu trinken und schaute nach den Anderen. Anschließend ging es zum duschen. Tina, Christine, Katharina, Erik, Ralf, Sabine und ich trafen uns hinterher auf der Tribüne unter dem Dach (Siegerehrung).

SE Ralf und K.jpg

Ralf wurde 1. seiner AK, Katharina wurde 2. Ihrer Ak und mit Erik wurden die Beiden auch noch 2. bei der Mannschaftswertung. Gratulation an die Drei.

Ergebnis

Fazit: war ein super Lauf, trotz Regen, hat Spaß gemacht und ich kann auch auf fast 10 km schnell. Danke an Seeger Wohnkonzepte für den Lauf und auch an Tina für die Fotos und dass sie bei dem Wetter mitgekommen ist.

Advertisements

04.11.2017 42. Int. Ötigheimer Herbstlauf

Heute haben wir (Sabine und Ich) uns spontan für den 5 km Ötigheimer Herbstlauf entschieden.

 

Start 14:30 Uhr. Wir starten für Seeger Wohnkonzepte. Das Wetter ist zwar nicht so schön, wie es sein sollte, aber ideal zum Laufen. Nachmeldung und Ausgabe  der Startnummern war kein  Problem.  Bis zum Start war noch ein bisschen Zeit. Wir sahen  bei den Baden-Württembergischen Waldmeisterschaft 2017 und den Bambini Läufen zu. Anschließend gingen wir zum Start. Da eine intensive Woche hinter mir lag (2x Tempo- 1x Ausdauertraining mit über 40 km an 3 Tagen) wollte ich es nochmal wissen was noch geht. Trotz Probleme mit der Startpistole ging es pünktlich los.

Start.jpg

Ich startete im Mittelfeld, da hier nur die Ankunft zählt und nicht die Nettozeit. Die Strecke ging topfeben durch den Wald. Die ersten 4 Kilometer liefen super und konstant von der Zeit. Dann hatte ich einen kurzen Hänger, konnte aber auf den letzen  Metern wieder zulegen.

Ziel.jpg

Mit der Zeit war ich mehr als zufrieden. und bin auf gutem Wege meine PB’s auf den kurzen Strecken zu verbessern. Sabine hat sich tapfer geschlagen und ist mit neuer PB ins Ziel gekommen. Herzlichen Glückwunsch.

End

 

 

06.10.2017 – 08.10.2017 12. Tour de Tirol – 3 Tage Laufevent in Söll/Tirol

Wir (Sabine, Tina, Christine, Erik, Katharina, Ralf, Taz (Hündin), und ich) waren bei der 12. Tour de Tirol in Söll/Tirol dabei. Christine, Erik und Ralf waren Gesamtstarter (Söller Zehner, KaiserMarathon und Pölven Trail), Katharina und ich liefen Söller Zehner und den Pölven Trail und Sabine den  Söller Zehner.  Es war ein Mix aus Urlaub, Laufevent, Wanderung und feiern. Ein Gemeinschaft die zusammen wuchs im Laufe der 3 Tage.

 

06.10.2017 Söller Zehner

 

3 kupierte Runden (wie der Söller sagt) a 3,3 km.

Höhenmeter

Strecke

Für Sabine war es der 1. Berglauf in Söll. Start 17:30 Uhr. Pünktlich ging es los. Ich startete im hinteren Mittelfeld. Mein Ziel war gut durchkommen, einlaufen und Kräfte sparen für Sonntag. Das Wetter spielte leider nicht so mit und es war nass und windig. Die ersten beiden Runden liefen super. Bei der Dritten Runde wurde ich leichtsinnig. Den ersten Hügel bin ich zu schnell angelaufen, das machte sich am zweiten Hügel bemerkbar. Ich musste das Tempo runterschrauben. Leider konnte ich das beim Bergablaufen nicht mehr ausbügeln. Trotzdem war ich mit dem Lauf und der Zielzeit sehr zufrieden – 2 Min. schneller als letztes Jahr. Sabine schlug sich beachtlich und wurde 22. Ihrer AK. Für unsere Badischen Mitstreiter war der Söller Zehner eine Art Einlaufen für die restlichen 2 Laufevents.

Söller10er.jpg

Gesamt

07.10.2017 Kaiser Marathon

hohe.jpg

Für Christine, Erik und Ralf ging es heute von knapp 800 mtr. Höhe (Start Söll Dorf) über 42 km auf über 1800 mtr. (Hohe Salve) zum Ziel. Nicht dass es so schon anstrengend war, in der Nacht hat es geschneit und die Hohe Salve lag  im Schnee.

RalfErik

Christine

Für Sabine, Tina, Kristina und mich war der Samstag ein Wandertag. Wir wanderten über die Familienabfahrt zur Mittelstation Hochsöll. (ca. 5 km) und warteten auf die Drei. Nach und nach kamen sie .

wir.jpg

Zuerst Ralf, kurze Zeit später Erik und anschließend Christina an uns vorbei. Wir feuerten sie an und sie freuten sich uns zu sehen.

alle 3.jpg

Nun kam für die Drei der härteste Teil des Marathons. Sie dürfen ca. 8 km den Berg hinauflaufen zur Hohen Salve (1829 mtr.) Das sagt sich so einfach, aber es ist für alle Teilnehmer eine Qual. Wir machten uns nachdem Christina als letzte der Drei vorbei kam, wieder auf den Rückweg ins Tal. Inzwischen war Ralf im Ziel, Erik kurz davor und Christina auf dem Weg dorthin. Alle Drei konnten das Ziel erreichen und bekamen Ihre Finisher Medaille.

 

Marathon Gesamt

08.10.2017 Pölven Trail

Höhen

Strecke

Heute war der Tag – mein Tag – so oder so.

mädels

Heute war Pölven Trail Tag. Alles bin ich schon gelaufen bei der Tour de Tirol (früher den 10er im Alpbachtal, den Söller Zehner, den KaiserMarathon, den Söller Halbmarathon), nur der Pölven Trail fehlte noch in meiner Sammlung. Nun kam die Stunde der Wahrheit. Kann ich als Karlsruher Flachlandbewohner den Pölven Trail meistern? Mein Ziel: die Zeitvorgabe voll ausnutzen und genießen (4 Std. 30 Min. für ca. 23-24 km). Das Wetter spielte nicht so mit, es fing leicht an zu regnen. Start war ab 9:00 Uhr mit 3 Intervallen. Ralf und Erik starteten im 1. Intervall.

e + r

Christina und Katharina mit mir im 3. Intervall.  Da ich niemand im Weg stehen wollte – startete ich von ganz hinten. Ich freute mich. Und los ging es.

3.jpg

Vom Dorfzentrum ging es gleich leicht bergauf und ab in Wald. Die Wege wurden schmaler und der Untergrund rauer. Heute konnte ich auch meine neuen Mizuno Daichi 2 Trailschuhe mit Michelin Sohle testen. Es ging leicht bergauf und wieder bergab. Lt Anzeige meiner Garmin immer so um die 750 bis 900 Höhenmeter. Ich fühlte mich gut und es machte Spaß. Das Wetter der letzten Tage und der heutige Regen haben die Strecke sehr durchnässt und matschig gemacht. Je höher es ging umso kälter war es. Ich hatte mich heute für viele kurzärmelige Shirts, eine ärmellose Jacke und dazu die Erdinger Armlinge entschieden. Bei den Hosen (eine kurze CEP, eine lange SKINS und die Erdinger 3/4 Hose darüber) und Socken (lange CEP Socken) habe ich auf Kompression gesetzt. Wie die Ameisen schlängelten wir uns die Pfade entlang. Die Füße fühlten sich gut an, nur die Höhenluft machte mir zu schaffen. Ich musste öfter mal stehen bleiben und durchschnaufen. Beim ersten Verpflegungspunkte nahm ich mir Zeit und stärkte mich. Das Zeitlimit 2 Std. 30 Min. bei KM 13 habe ich gut mit 2 Std. 05 Min. geschafft. Bis zum nächsten Verpflegungspunkt bei KM 15 kämpfte ich mich meist alleine durch die immer steilere Trailstrecke. Dort stärkte ich mich nochmal mit allem was geboten wurde. Nun ging es bis ca. KM 17,5 rauf zum höchsten Punkt dem Juffinger Jöchl (1.181m).  Es gab kaum Stellen zum verschnaufen. Mit kleinen langsamen Schritten kämpfte ich mich durch die Trailstrecke.  Ich merkte dass ich an meine Grenzen komme, aber ich wollte das und es ist mein Tag. Punkt. Beweg Deinen Hintern und laufe einfach weiter. Oben angekommen, wusste ich das brutalste Stück habe ich hinter mir und freute mich. Es  geht nur noch beim Schlössl einmal bergauf sonst nur bergab. Kurz durchschnaufen und weiter. Das ein Trail auch bergab geht hatte ich irgendwie verdrängt. Nicht die schöne breite Autostraße war die Strecke sondern wieder kleine enge Pfade durch den Wald. Durch den Regen und die vielen Teilnehmern die vor mir schon gelaufen sind konnte ich das runterrennen mehr oder weniger vergessen.  Die Pfade waren nur noch eine schlammige und rutschige Angelegenheit. Aber ich musste ja weiter. Langsam Schritt für Schritt ging es zum 3. und letzten Verpflegungspunkt. Dort wurde nochmal Stimmung gemacht und jeder Teilnehmer wo ankam wurde namentlich angefeuert. Nach meiner letzten Stärkung machte ich mich auf die letzten Kilometer vor dem Ziel. Von der Zeit lag ich gut und lies es beim letzten Anstieg langsam angehen. Nun wurden aus den Pfaden wieder befestigte Wege und ich konnte auch wieder rennen. Von weitem hörte ich den Lautsprecher des Zielbereichs.

pölvenziel.jpg

Sabine kam mir die  letzten 300 mtr. entgegen und begleitete mich bis zur Schlussrunde mit den Worten „Genieß Deinen Zieleinlauf“ Der war ein einzigartiges Erlebnis.  ich wurde  namentlich genannt, gratuliert zum Geburtstag und bekam zur Feier des Tages „Happy Birthday“ über die Lautsprecher gespielt. Nach den Hoch und Tiefs des Pölventrails war ich sehr sehr überrascht und freute mich riesig. Ich genoss die letzte Runde um die  Erdinger Tonne und den Zieleinlauf. Die ganze Truppe war extra zu meinem Zieleinlauf  dageblieben, gratulierten mir und nahmen mich in den Arm. Welch ein Empfang nach dem Pölven Trail.

ziel.jpg

Ja ich kann Berg, aber nochmal „nein Danke“. Im Zielbereich stärkte ich mich erstmal mit Apfelstrudel, Tee und später mit Erdinger Alkoholfrei. Anschließend ging es heim duschen und später zum Feiern zur „Auf der Mühle“.

Ukrunde Peter

ich

Pölven Gesamt

Schlußwort:

Ja ich kann Berg! aber nicht ohne Euch.  Ich danke Sabine und Tina – die mich vor während und danach unterstützt + ertragen haben. Vielen Dank an Christina, Erik, Katharina, Ralf und Taz ohne die – diese Tour nicht so gut ausgegangen wäre – und für die nette gegenseitige Unterstützung. Ferner danke ich Team Erdinger Alkoholfrei für den Freistart des Söller Zehners sowie meinen Kolleginnen und Kollegen von KS 2 aus Karlsruhe die mich zum Geburtstag auf den Pölven Trail schickten. Danke auch an das gesamte Jol Team, für das hervorragende 3 Tage Event. Ich komme wieder, aber nur noch zum Söller Zehner.

*Fotos von Tina
** Strecken von Garmin FR 230 und Runalyze.com

24.09.2017 2. Zementwerkslauf Wössingen

Heute waren wir (Sabine und ich) unterwegs Richtung Wössingen zum OPTERRA Zementwerk. Dort wird zum 2. Mal der Zementwerkslauf ausgetragen. (5 + 10 km Lauf) Es ist ein kleiner – aber feiner und für uns Städter – ein hügeliger Lauf.  Das Wetter spielte mit, es war anfangs etwas kühl, aber sonnig. Parkplatz und Startnummernausgabe waren kein Problem. Wir starteten für das Team Seeger Wohnkonzepte. 

Sabine macht den 5 km Lauf (Start 10:00 Uhr) und ich den Zehner. (Start 10:45) Pünktlich um 10 Uhr ging der 5 km los. Sabine startete als Letzte und sammelte unterwegs die Läufer/innen ein. Nach 2,5 km kam der Wendepunkt und es ging wieder zurück. Mit 28 Min. 51 Sek. kam sie als 20. (Gesamt) und  8. Ihrer AK ins Ziel. Herzlichen Glückwunsch.

Bine Start

Nun ging es für mich los. Letztes Bergtraining für den Pölventrail. Mein Ziel :gut durchkommen, am Anfang etwas langsamer angehen und am Schluss schauen was evtl. noch geht. Pünktlich 10:45 Uhr startete der Zehner und der erste Anstieg kam. Bis KM 2,5 war es die gleiche Strecke wie beim 5 km Lauf. Ich startete als Letzter und hatte das Feld im Blick.  Ab dem 3. KM ging es in den Wald und weiter rauf und runter. Bergauf kam ich super gut durch und bei den Abgängen machte ich bewusst etwas langsam. Ab  dem 7. KM kamen wir wieder aus dem Wald. Ab dem Wendepunkt (2,5 km) war der Rückweg  in der herbstlichen Sonne. Bis zum 9. KM lief es perfekt. Leider hatte ich mich mit den Hügeln verschätzt und dachte das war schon der letzte Hügel. Pech gehabt. Das vorletzte Runterlaufen war etwas anstrengend und ich merkte die Hügel waren sehr kräftezehrend.  Nach dem wirklich letzten Hügel war ich froh dass es nur noch bergab ging.  Glücklich und erschöpft kam ich ins Ziel. Mit einer Zeit von 54 Min. und 3 Sek. wurde ich Gesamt 33. und 10 meiner AK. Ich war sehr zufrieden. Nun ging es zum duschen und anschließend zum leckeren Kuchen essen.

Peter Start

Fazit: schöner kleiner Lauf, sehr gut organisiert, es gab leckere Speisen und Getränke und ein schönes Rahmenprogramm (Musikband spielte und Turmbesichtigung war möglich)

*Bilder Tina
**Strecke und Höhenprofil Garmin FR 230 /Runalyze

 

21.09.2017 2. AOK Firmenlauf Pforzheim

Heute ging es für uns (Sabine und mich) nach Pforzheim zum Firmenlauf. Start war um 18:00 Uhr. Die Strecke ging entlang des Enzauenpark in Pforzheim. Wir starteten für das Team Erdinger Alkoholfrei. Lt. Veranstalter waren ca. 700 Teilnehmer  für die 5,50 km lange Strecke am Start. Das Wetter spielte mit, es war sonnig und trocken.  Pünktlich um 18:00 Uhr ging es los. Diesmal startete ich im vorderen Feld. Mein Ziel: ein gleichmäßiges Tempo unter 5:00 Min/KM zu laufen. Die ersten 500 Meter waren ein bißchen eng, aber das legte sich dann, da sich das Feld auseinander zog. Die Strecke war dieses Jahr nicht so staubig wie 2016. Die Kilometer 2 – 5 liefen gut und am Schluß konnte ich sogar noch ins Ziel spurten. Ich war total Happy, dass es mal ohne Schwierigkeiten geklappt hat. Sabine lief – trotz Handicap „ohne Uhr“ (Ihre FR ist bei Garmin) – eine Superzeit und wurde 4. Ihrer AK. Anschließend erfrischten wir uns mit leckerem Erdinger Alkoholfrei.Allinone mit BineErgeb. beide

Eigene Bilder gab es Heute keine, da Tina nicht dabei war. Diese Bilder sind von der
PZ
Streckenbild von Garmin FR230 und Runalyze